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Vernersches gesetz beispiele
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Grammatischer Wechsel. Als grammatischer Wechsel (zu altgr. γράμμα grámma ‚Schriftzeichen, Buchstabe‘; wörtlich „Buchstabenwechsel“) [1] wird ein durch das Vernersche Gesetz beschriebener Konsonantenwechsel bezeichnet, der bei etymologisch verwandten Wörtern sowie innerhalb bestimmter Flexionsparadigmen auftritt.
Das nach seinem Entdecker, dem dänischen Sprachwissenschaftler Karl Verner benannte und im Jahr von diesem formulierte Vernersche Gesetz[1] beschreibt eine im Urgermanischen wirksame Ausnahme der ersten Lautverschiebung, nämlich das Stimmhaftwerden der neu entstandenen stimmlosen Reibelaute *f, *þ, *χ, *χʷ, *s unter bestimmten Bedingungen. Jacob Grimm nannte diese zu seiner Zeit.
p662-32
p791-14
p930-33
p175-11
p286-20
p406-39
p610-44
p203-23
p597-41
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